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Unternehmer/in, übernehmen Sie!


Business kommt von „busy“, und das heißt: geschäftig. Oder auch: g’schaftig! Wer schafft, schafft an, das ist bekannt, und dass Zeit Geld ist, sowieso. Warum also nicht Zeit in ein Geschäft investieren, bei dem am Ende entweder Geld herauskommt? Oder auch ganz kreativ Geld gespart wird? Da auch einzigartige Non-Profit-Projekte viel Organisation, Engagement und G’schaftigkeit benötigen, heißt die einstige Kategorie „Business“ jetzt ganz allgemein „YOUNG ENTREPRENEURS“. Originelle Ideen mit knackigen Alleinstellungsmerkmalen zu finden wird immer schwieriger, und wer sie hat, muss sie auch noch umsetzen können und Bescheid wissen über: wirtschaftliche Zusammenhänge, unternehmerisches Denken und Handeln. Und jung sein schadet auch nicht, um sich beim Unternehmen nicht unterkriegen zu lassen.

In die Kategorie YOUNG ENTREPRENEURS passen Projekte mit den folgenden Schwerpunkten:

  • originelle Geschäftsideen mit Vermarktungspotential (Marketing- und Werbekonzepte oder neue Business-Konzepte für Unternehmen)
  • das Entdecken von (Markt-) Chancen bei schon bestehenden, verbesserten und/oder ganz neuen Produkten oder Dienstleistungen (Umfragen, Studien, ...)
  • innovative Vorhaben im Bereich Tourismus
  • außergewöhnliche Events im Non-Profit-Bereich oder im sozialen Bereich

Was wird von eurem Projekt in dieser Kategorie erwartet?
Unbändiger Unternehmungsgeist! Außerdem: eine fundierte inhaltliche Darstellung des Vorhabens und ein Realisierungs- bzw. Businessplan. Neben einer Geschäftsidee hätten wir von euch also gerne Marktanalysen, Produktentwürfe und Marketingideen. Allgemein sollten Methoden des Projektmanagements und des Business-Plannings zur Anwendung kommen.




Beispielprojekte Kategorie Business
Craft 2.0
Immer mehr Menschen geben ihr Geld lieber für nachhaltige, regionale und zumeist qualitativ hochwertige Produkte aus als für die Massenproduktion. Und dennoch kämpfen viele Betriebe in Österreich gegen internationale Ketten und den Online-Handel an, denn große Marken haben oft das profundere Know-how und vor allem das größere Budget, um sich entsprechend zu verkaufen. Aber wie lässt sich aus Individualität ein Wettbewerbsvorteil machen? Für Fabio Eppensteiner, Alexander Hackel und Philipp Weingartner war die Antwort klar: möglichst craft-voll!
FAIRari
Es begegnen einander ein schnelles Auto, Modeschüler/innen und ein Zauberspruch, um Andenken an Tirol zu produzieren, die sich nicht nur sehen, sondern auch verkaufen lassen. Alles klar? Nicht ganz? Na gut, dann der Reihe nach.