| Du kannst die Anzeige selbst auf Kategorien oder Plätze einschränken | | |
| | |
| |
| | | | | | |
|
|
|
| | Mit Unterstützung ihres Betreuers Konrad Steiner und WissenschafterInnen vom Max-Planck-Institut für Biochemie haben die SchülerInnen versucht, den komplizierten Bauplan einer Amylase zu verändern. |
|
|
| |
|  |
|
|
|
| Kinderleicht und doch Physik: Online-Spiel für den Unterricht. Wenn die Chemie stimmt, kann es passieren, dass sich SchülerInnen im Medienunterricht Gedanken über Physik machen. Und wenn Innovationsfreude und Bereitschaft zum Wettbewerb auf diese Weise hervorragende Rahmenbedingungen finden, entsteht ein Projekt, mit dem Jugendliche quasi als Peergroup den Spaß am Lernen und Experimentieren weitergeben.
|
|
|
| |
|  |
|
|
|
| | Entwicklung eines Trainingsprogramms, das die koordinativen Fähigkeiten von Klein- und Vorschulkindern verbessert. |
|
|
| |
|  |
|
|
|
| Rechnungen mit Unbekannten. Für manche SchülerInnen bleiben sie länger unergründlich, als es der Lehrplan vorsieht. Und je komplexer der Rechenvorgang, desto größer die Schwierigkeiten. Hans Hofbauer, Mathematiker am Horner Gymnasium, hatte die Erfahrung gemacht, dass gerade die binomischen Lehrsätze vielen seiner SchülerInnen trotz zahlreicher Wiederholungen Probleme bereiteten. Er suchte nach einer Methode, mit der die Jugendlichen den Lerninhalt zu ihrem persönlichen Anliegen machen konnten, und erstellte die Formel: Rechnen mal Spaß ist gleich Binomi.
|
|
|
| |
|  |
|
|
|
| | Sie heißen Buchdrucker, Kupferstecher oder Laubholzbock, sind nur wenige Millimeter klein und richten doch riesigen Schaden an. Insekten aus der Familie der Borkenkäfer, die in Österreich jährlich 2 Millionen Festmeter Schadholz verursachen. Eine Ausweitung der Plage lässt sich nur verhindern, wenn frisch befallene Bäume rasch entfernt werden, was voraussetzt, dass der Schaden registriert wird. |
|
|
| |
|  |
|
|
|
| Statt „entweder oder“ interessierte sich das Projektteam für die Vereinbarkeit von Wünschen und Ansprüchen. Also: „Warum sollten sich UrlauberInnen zwischen Wohnwagen und Wohnmobil entscheiden?“ oder „Wie lassen sich Zeltauf- und Abbau kürzer und leichter gestalten?“ Als Antwort auf alle Fragen wollten die vier ein Konzept entwickeln, das die Wendigkeit des Autos mit der Geräumigkeit eines Wohnmobils vereint.
|
|
|
| |
|  |
|
|
|
| | Energetisch aufgeladene Partikel aus dem All beeinflussen das Leben auf der Erde. Kosmische Strahlung verändert möglicherweise die Zellteilung, vermutlich hat sie Auswirkungen auf die Entstehung von Wolken. Das tatsächliche Ausmaß war bis vor kurzem noch wenig erforscht. Ein Defizit, das sich durch das Projekt von Hannes Höttinger und Matthias Kitzler ändern soll. |
|
|
| |
|  |
|
|
|
| Morgens, mittags, abends und manchmal auch nachts müssen viele Menschen an ihre Medizin denken. Weil aber Tabletten und Kapseln in allen Größen, Formen und Farben gerade ältere Menschen und chronisch Kranke wie Alzheimer PatientInnen verwirren, überlegten sich Schüler der Innsbrucker HTL einen praktische Einnahmehilfe.
|
|
|
| |
|  |
|
|
|
| | Herzklopfen und Hochfrequenztechnik haben mehr gemeinsam, als es auf den ersten Blick scheinen mag. Es geht um Signale, Frequenzen und Reaktionen. In der Nähe hört sich das Pochen anders an, als aus größerer Entfernung. |
|
|
| |
|  |
|
|
|
| | Eierbecher waren einmal. Das Frühstücksei von heute präsentiert sich auf kreativem Untersatz. Haltung ist gefragt und Stil. Beides Kriterien, denen sich die SchülerInnen der Fachschule für Kunsthandwerk und Design an der HTBLA in Steyr aus Passion widmen. |
|
|
| |
|  |
|
|
|
| Design bewirkt manchmal unvorstellbare Dinge. Zum Beispiel die Möglichkeit unter Last zu schalten. Etwas, was herkömmliche Fahrradschaltung nicht schaffen, weil die Fahrradkette in einem bestimmten Bereich der Kette nicht aufliegt und daher keine Kraft überträgt. Im Schatten der Kette. Genau dort entstand die Idee dreier Mechatroniker der HTBLA Kaindorf.
|
|
|
| |
|  |
|
|
|
| Von den eigenen vier Wänden träumen viele Jugendliche. Fünf SchülerInnen der Innsbrucker Bundeshandelsakademie sind bereits einen großen Schritt weiter. Im Rahmen ihres Maturaprojekts haben sie Licht in die für Laien schwer durchschaubaren Kapitel Immobilienmarkt und Wohnbaufinanzierung gebracht. Die Ergebnisse ihrer Recherche, Trends und relevante Fakten sind seit kurzem auf einer Website kostenlos abrufbar.
|
|
|
| |
|  |
|
|
|
| | „Die Schmelz ist anders“ steht auf der Website der Schule aus dem 15. Wiener Bezirk geschrieben. Kaum verwunderlich also, wenn ein Schulprogramm dann "Bodies and environment" heißt, und im Unterricht Platz für Gespräche über die Lebenswelt der SchülerInnen ist. Da passt vieles hinein, was Jugendliche tatsächlich bewegt. Zum Beispiel kaltes Licht aus Neon- und Energiesparlampen, dem acht SchülerInnen der 5. und 6. Klassen mit ihrem Projekt den Kampf ansagten. |
|
|
| |
|  |
|
|
|
| | Ein Kran! Für viele Kinder das Geschenk erster Wahl. Diesmal war es der Vater, von Berufs wegen an Beladesystemen interessiert, der sich an den Sohn wandte und ihn beauftragte, einen speziellen Ladekran zu entwerfen. |
|
|
| |
|  |
|
|
|
| Wir sind da, um zu helfen, lautet ein Leitsatz des Roten Kreuzes. Tag und Nacht. Damit diese Hilfe jederzeit in Anspruch genommen werden kann, sind ausgeklügelte Dienstpläne notwendig, die den Einsatz der hauptberuflichen und freiwilligen HelferInnen koordinieren. Zur Verbesserung der internen Kommunikation und der Arbeitsteilung wandten sich Verantwortliche des Roten Kreuz Groß Enzersdorf an die HTBLA Wien 20 und regten die Entwicklung eines Online Dienstplaners an.
|
|
|
| |
|  |
|
|
|
| | Ein unglücklicher Sturz, ein Sportunfall, ein Herzinfarkt enden tragisch, wenn die Verunglückten allein sind und die Hilfe nicht rechtzeitig eintrifft. Viele ältere, alleinstehende Menschen leben daher in der Angst, im Unglücksfall unentdeckt zu bleiben, wie die Recherche eines Teams der HTBLA Leonding ergab. So entstand die Idee eines mobilen Überwachsungs- und Alarmsystems. |
|
|
| |
|  |
|
|
|
| | Begonnen hat alles bei einer Autofahrt, die um ein Haar mit einem schweren Verkehrsunfall geendet hätte. Schuld war ein Motorradblinker, der in die eine Richtung deutete, während der Lenker in die andere Richtung fuhr. Kein Einzelfall, wie zwei Schüler der HTL Braunau erkennen mussten, die das Erlebnis zum Anlass einer Recherche nahmen. |
|
|
| |
|  |
|
|
|
| | Neueste Erkenntnisse der Behindertenpädagogik besagen, dass Bilder und Klänge, die systematisch wiederholt werden, das Gedächtnis beeinträchtigter Menschen trainieren und ihre Lernfähigkeit fördern. Auf dieser Überlegung basiert das Maturaprojekt dreier Klagenfurter HTL-SchülerInnen, das mittlerweile in der Sonderschule Feldkirchen verwendet wird. |
|
|
| |
|  |
|
|
|
| | Thomas Hader und Bertram Sabrowsky sind ein gutes Team. In der Klasse sitzen sie nebeneinander und gemeinsames Brainstorming gehört zum Schulalltag. Ein Vortrag über GPS brachte die beiden auf die Idee, ein kleines Fahrzeug zu entwickeln, das hoch riskante Aufgaben übernehmen könnte. |
|
|
| |
|  |
|
|
|
| | ICS, das Kürzel für "Inclination Control System", bezeichnet einen Neigungscontroller für technische Systeme, der bisher an einem kleinen Modellauto erprobt wurde. Herzstück des Controllers ist ein Beschleunigungssensor, der die Bewegungen aufnimmt und auswertet. |
|
|
| |
|  |
|
|
|
| | Was kann synthetische Biologie und was darf sie? Die Bandbreite des Projekts, auf das sich 17 SchülerInnen der HLFS Usprung eingelassen haben, ist weit gefasst und widmet sich einem der spannendsten und zukunftsträchtigsten Wissenschaftszweige. |
|
|
| |
|  |
|
|
|
| | Gesucht war ein antibakteriell wirksamer Stoff, der umweltfreundlich und im eigenen Schullabor herzustellen ist. So kamen die SchülerInnen der HTL für Lebensmitteltechnologie auf Chitosan, einem Polyaminosaccharid, das sowohl in der Medizin und der Abwasserbehandlung, als auch in der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie Verwendung findet. |
|
|
| |
|  |
|
|
|
| | „Pecunia non olet!“ (Geld stinkt nicht!) soll Vespasian einst ausgerufen haben, 2000 Jahre später erweisen sich Mist und Gülle noch immer als gewinnbringend. Die nachwachsenden Rohstoffe werden zum Beispiel in Biogasanlagen genutzt, um elektrische Energie über Gasmotoren zu erzeugen. Strom aus Gülle. Für Anna Seidl und Eva Reiter von der HTL Braunau eine Herausforderung, die zunächst in den Stall führte. |
|
|
| |
|  |
|
|
|
| | Niedrige Stromrechung, zufriedene StromkundInnen. Die Formel liest sich relativ einfach, schwieriger hingegen ist es, das Einmaleins des Stromsparens verständlich und nachvollziehbar zu kommunizieren. |
|
|
| |
|  |
|
|
|
| | Ein Schuh mit abnehmbarem Stöckel. Das wär’s, dachten sich drei junge Niederösterreicherinnen nach einer Ballnacht auf hohen Absätzen. Und je länger Milijana Zaric, Andrea Kernstock und Lisa Bauer an der Idee feilten, umso mehr Argumente kamen ihnen in den Sinn, die für den Schuhversuch sprachen. |
|
|
| |
|  |
|
|
|
| | Dieses Spezialgerät hätte Mr. Q bestimmt gefallen. Klein, wendig, mit Licht- und Tastsensoren sowie einem Kameraauge ausgestattet, das bodennahe Bilder samt Geräuschkulisse in tadelloser Qualität einfängt. Das innovative Moment am Projekt von Andreas Grimmer und Gerold Lechner ist allerdings nicht der Roboter allein, sondern die Entwicklung einer Plattform für eine universelle Steuerung. |
|
|
| |
|  |
|
|
|
| Mit der Innovation des Wiener Projektteams von der HTBLA Wien 20 dürfte so mancher Hund seine Freude haben. Ein intelligentes Spielzeug, variabel, formschön und überdies aus Restholz gefertigt. Ökonomisch wie ökologisch sinnvoll, denn die Devise des Projekts lautet: „Einfälle statt Abfälle“ oder Recyclinginnovation, um in der Sprache der angehenden WirtschaftsingeneurInnen zu bleiben, die beweisen wollten, dass sich Ökologie und Ökonomie auf betriebswirtschaftlicher Ebene integrieren lassen.
|
|
|
| |
|  |
|
|
|
| | Früherkennung und Vermeidung von Schäden bei der Herstellung großer Kugellager. |
|
|
| |
|  |
|
|
|
| Erst war die Freude über den Neubau der HTL Ried groß, bald aber fing das Jammern an: Den einen war zu kalt, den anderen zu warm. Wurden die Fenster aufgerissen, stieg die Temperatur der Heizkörper und die Energie strömte wortwörtlich zum Fenster hinaus. Die Steuerung des Heizsystems rang den jungen Technikfreaks zwar Respekt ab und beeindruckte beispielsweise durch Messkurven, die per Internet von jedem Punkt der Erde variiert werden konnten. Eine angenehme Raumtemperatur schien dennoch ein Ding der Unmöglichkeit.
|
|
|
| |
|  |
|
|
|